Rekonstruktive Chirurgie

Fehlbildungen
der Hand

Fehlbildungen
des Fußes

Fehlbildungen
im Gesicht

Tumorartige Veränderungen

Verbrennungen und Folgen von Verbrennungen

Narbenkorrekturen

Worum geht es bei der Rekonstruktiven Chirurgie

Die Plastische Chirurgie (griech. plattein - bilden, formen, gestalten) ist eine Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen/kosmetischen Gründen
formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe an Organen oder Gewebeteilen vornimmt. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit dem sichtbaren Teil des Körpers.
Das Ziel der Plastischen Chirurgie ist es, die Körperform und sichtbar gestörte Körperfunktionen wiederherzustellen oder zu verbessern.
Die Rekonstruktive Chirurgie ist eine Hauprichtung der Plastischen Chirurgie. Sie stellt verlorengegangene Funktionen des Körpers, z. B. infolge von Verletzungen, Tumorentfernungen oder Fehlbildungen, operativ wieder her. Typische Operationen sind Defektdeckungen durch Gewebeverschiebungen oder -verpflanzungen, Nervenverpflanzungen oder Sehnenumlagerungen. Wesentliche Grundlage für diese Maßnahmen ist heutzutage die Mikrochirurgie; rekonstruktive Maßnahmen in der plastischen Chirurgie sind seit über 1500 Jahren bekannt.
Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten an angeborenen oder erworbenen Fehlbildungen können wir nicht auf alle Behandlungs- und Operationsmethoden unserer Praxis eingehen.
Für spezielle Fragen zögern Sie nicht, sich einfach an uns zu wenden!